Aurum Vita - Elemente

Fortschritt durch Forschung

Die Aurum Vita-Elemente sind im Rahmen der Forschungen an der Freien Hochschule am Bodensee von Willi Seiß konzipiert und entwickelt worden um der Individualität des Menschen eine Hilfe und Stütze bei der Entwicklung und Harmonisierung seiner Persönlichkeit zu geben.

Es ist in vielen Weltanschauungen bekannt und immer bekannt gewesen, daß Substanzen wie Steine und Metalle feinstofflichen Qualitäten besitzen, die in richtiger Zusammensetzung heilend auf die menschliche Organisation wirken können.

Nach dem hermetischen Grundsatz „So oben, wie unten, so unten, wie oben“, hat die menschliche Organisation ihre Korrespondenzen und ihre Parallelen in den Strukturen der Natur sowie auch im Kosmos.

Das Wissen hierüber erlebte seine Blüte in den Lehren von Hermes Trismegistos im uralten Ägypten, die dann in den hermetischen Schulen des Altertums in Ägypten, aber auch im hebräischen Strom gelehrt wurden. Diese Lehren fanden ihren Weg über Griechenland nach West- und Mittel-Europa und wurden fortgesetzt in der Weisheit der Alchemie und im Rosenkreuzertum. Die großen Erfolge in den Heilmethoden von Paracelsus – um nur ein Beispiel zu nennen – entstammen diesem Wissen.

Die Geisteswissenschaft von Rudolf Steiner entwickelte dieses Wissen weiter und gab den Menschen neue Mittel und Methoden in die Hand, um sich in den Erkenntnismethoden für das Feinstoffliche zu schulen.

Der Entwicklungsfortschritt der menschlichen Persönlichkeit ist vielen Hindernissen ausgesetzt. Diese können durch das persönliche Lebensumfeld, geopathische Belastungen des  Wohnortes, aber auch durch Schwächungen der leiblichen, seelisch-leiblichen (psychosomatischen), oder konstitutionellen Struktur verursacht sein.

Durch seine Forschung über die feinstofflichen Wirkungen der Substanzen, in diesem Falle der Metalle, ist es Willi Seiß gelungen, eine Rezeptur aus hochreinen, sehr fein zermahlenen Metallen und Edelmetallen zusammenzustellen. Diese beeinflussen die Systeme und Kreisläufe im menschlichen Organismus auf feinstofflichen Wegen günstig und schützen aber auch vor Wirkungen aus den Erdsphären, oder vor Belastungen aus der Umwelt.

Die Substanzen werden in ihren Zusammenstellungen nach der Rezeptur ihres Erfinders in zylinder-förmige Hülsen aus bleifreiem Messing eingefüllt und als Anhänger getragen. In Zusammenhang mit den Ringmodulen in Räumlichkeiten aufgestellt, wirken sie entstörend, reinigend und belebend.

Dem ersten Anhänger, dem Entstör-Element TS, das bereits in den 80er Jahren entwickelt und angewendet wurde, sind 2009 noch vier weitere gefolgt: das Aufbau-Element TA, das Willenselement TE, sowie auch die Elemente TL und TU.  Diese wurden in Zusammenarbeit mit der Firma Mundorf EB in Köln im Verlauf des Jahres 2010 realisiert, insbesondere dank des Engagements von dem Inhaber Raimund Mundorf.

Bitte schauen Sie für nähere Information: www.aurum-vita.de